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 Hertha Koenig
 

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Zuckerkönig

 

 

 

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   Die unmittelbare Nachkriegszeit verstärkte nochmals die Tätigkeit und das Engagement der schreibenden Gutsherrin. Erst erwarb und bewirtschaftete sie das Gut »Pschorr-Schwaige« im Moosinninger Moos; sodann zog sie, nach 1921, auf den Einödhof Aich bei Prutting im Chiemgau. Die zunehmende Kränklichkeit ihres Vaters Karl Koenig führte sie 1927 wieder nach Böckel zurück, wo sie dann nach dessen Tod, 1929, bis zu ihrem Lebensende am 12. Oktober 1976 als Gutsherrin waltete.
   Als Gastgeberin wie als Korrespondentin unterhielt sie nach dem Zweiten Weltkrieg noch mancherlei bedeutende Beziehungen: zu Otto von Taube, Max Picard, Theodor Heuss, Carl Jacob Burckhardt, Martin Heidegger, Heinrich Wiegand Petzet und anderen.

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 Hertha Koenig 1965

Hertha Koenig
1965

 

   
   
 
     

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