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 Hertha Koenig
 

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Zuckerkönig

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Der Zuckerkönig

   
   "Ordnung kostet Geld" war ein beliebter Ausspruch Leopold Koenigs, wobei es ihm wichtig war einen guten persönlichen Umgang mit der für ihn arbeitenden Landbevölkerung zu haben. So zahlte er Prämien an Arbeiter, wenn sie ihre Maschinen mit Kohle heizten, statt die Stämme aus den Wäldern zu verfeuern.
   Beispielhaft war sein soziales Engagement, so ließ er die erste Wöchnerinnen-Staion einrichten und Kindern seiner Angestellten zahlte er Studiengelder. Er versuchte stets so zu leben, daß er seine Handlungsweise vor sich selbst rechtfertigen konnte.
   Kurz vor seinem Tod hatte er zu seinen Söhnen gesagt:"Gott hat mich mit Gütern gesegnet, aber er kann mir das jederzeit wieder nehmen. Suchet ihr nur, Tüchtiges zu lernen, alles andere ist vergänglich."
   Seine Enkelin Hertha Koenig beschreibt ihn in ihrer Erzählung "Der Zuckerkönig" in "Der Fährenschreiber von Libau" als "einer der reichsten Männer - mit der uneingeschränkten Freiheit der Anspruchslosen."

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Tor zur Zuckerfabrik


Tor zur Zuckerfabrik Leopold Koenigs in Petersburg.
um 1800

 

 

 

 
     

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